Wednesday, 11 May 2016

Till Damaskus (To Damaskus 1898) written by August Strindberg, directed by Friedrich Kayßler with the stage produced by Karl Jakob Hirsch at Volksbühne Berlin in 1920

Till Damaskus (To Damaskus, the first two parts published in 1898 with the third following in 1904) written by August Strindberg (1849-1912), directed by Friedrich Kayßler with the stage produced by Karl Jakob Hirsch at Volksbühne Berlin in 1920

 

ダマスクスへ (Till Damaskus 1898) ストリンドベリイ (August Strindberg 1849-1912) 著、茅野蕭々訳

NACH DAMASKUS TEIL II & III“ / August Strindberg
 P: 13. November 1920
 R: Friedrich Kayßler
 B: Karl Jakob Hirsch
 D: Ernst Stahl-Nachbaur, Helene Fehdmer, Friedrich Kayßler

“Hier zeigte er sich im Frühjahr 1920 in den Aufführungen von Hebbels "Gyges und sein Ring" (Regie: Guido Herzfeld), Strindbergs "Nach Damaskus, Teil 1" (Regie: Friedrich Kayßler), Pedro Calderóns " Der Richter von Zalamea" (Regie: Guido Herzfeld), zur Spielzeit 1920/21 in Schillers "Kabale und Liebe" (Regie: Johannes Klaudius) sowie erneut unter der Regie von Friedrich Kayßler in dem 2. und 3. Teil von Strindbergs "Nach Damaskus".”

“Kayssler inszenierte unter anderem an der "Freien Volksbühne" die zwei Teile von August Strindbergs Drama "Nach Damaskus" (Premiere: 13.11.1920, Teil II und Teil III)), Schillers "Wallensteins Tod" (Premiere: 18.12.1920), Volodymyr Vynnychenkos Schauspiel "Die Lüge" (Premiere: 11.1922) oder Tolstois dramatische Autobiografie "Und das Licht scheint in der Finsternis" (Premiere: 25.05.1923) und übernahm darin auch Rollen. Als Schauspieler glänzte er beispielsweise in Shaws Komödie "Kapitän Brassbounds Bekehrung" (1921; Regie: Jürgen Fehling), im 1. Teil von Bjørnstjerne Bjørnsons "Über unsere Kraft" (1922; Regie: Edgar Klitsch) oder in Shakespeares Romanze "Das Wintermärchen" (1923; Regie: Heinz Hilpert). Zusammen mit seiner Ehefrau Helene Fehdmer gab Kayssler Gastspiele im In- und Ausland, ab 1933 gehörte er zum Ensemble des Berliner "Staatstheaters", wo er unter der Intendanz bzw. Regie von Gustaf Gründgens, aber auch Jürgen Fehlings die verschiedensten Rollen gestalte.”

Friedrich Kayßler

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